„ELYSIUM-Verfahren“; Sie hatten wegen des Verdachts des Besitz und der Verbreitung kinderpornografischer Schriften eine Hausdurchsuchung? Sie haben eine polizeiliche Vorladung zur Beschuldigtenvernehmung wegen des Verdachts des Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie erhalten? Als Strafverteidiger mit der Spezialisierung Sexualstrafrecht und Verteidigung auf dem Gebiet von Kinderpornografie übernehme ich Ihren Fall.

Im Juni 2017 wurde nach Ermittlungen durch die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Zentralstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität (ZIT) und dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden, der mutmaßliche Betreiber (Administrator) der Darknetplattform „Elysium“ in Hessen festgenommen. Es besteht der dringende Tatverdacht der bandenmäßigen Verbreitung von Kinderpornografie.

Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie – Darknetforum „Elysium“

Über das Darknetforum „Elysium“ tauschten seit Ende 2016 mehr als 87.000 Nutzer aus der ganzen Welt kinderpornografisches Material in Form von Bild- und Videodateien und verabredeten sich zum sexuellen Missbrauch von Kindern.

Sollten Sie als ehemaliger „Elysium“ User eine Vorladung zur polizeilichen Beschuldigtenvernehmung erhalten haben, eine Hausdurchsuchung gehabt haben oder eine Anklageschrift durch das Gericht zugestellt bekommen haben, setzen Sie sich bitte umgehend mit mir in Verbindung. Ich übernehme Ihre Strafverteidigung.

Als Rechtsanwalt, der ausschließlich auf dem Gebiet des Strafrechts tätig ist, verteidige ich Sie in Ihrem Verfahren wegen des Verdachts des Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie. Unsere Kanzlei verteidigt seit 2005 bundesweit und schwerpunktmäßig Sexualdelikte. Unsere Spezialisierung liegt hier insbesondere in der Verteidigung von Mandanten, die mit dem Vorwurf des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung von kinderpornografischen Schriften konfrontiert werden.

Nachstehende Ziele sind die Richtschnur unserer Verteidigungsstrategie:

  • Sie müssen sich nicht Öffentlichkeit aussetzen
  • Sie gegen nicht ins Gefängnis
  • Ihr Arbeitgeber wird nicht über das Verfahren informiert
  • Ihr Verfahren wird diskret abgewickelt
  • Wir agieren für Sie bundesweit
  • Sie erhalten kein Eintrag im Führungszeugnis
  • Sie werden behutsam und mit Verständnis verteidigt
  • Sie fühlen sich wohl mit einer Kanzlei, die solche Verfahren seit 2005 schwerpunktmäßig verteidigt
  • Sie zahlen eine Pauschale für die Verteidigung, die Sie zahlen können